Beiträge von Nakamichi Koichi

    Die Vertretung für die Rechte etwaiger Minderheiten ist natürlich sehr löblich, die Möglichkeit etwaige Missstände gegenüber der jeweiligen Regierung vorzutragen ebenso. Die Tatsache das die souveränen Regierungsarbeit allerdings durch Drohgebärden in Form von Sanktionen untergraben werden soll, ist etwas gewöhnungsbedürftig.

    Eine Note aus dem Shinkoku Bakufu erreicht den Militärausschuss.



    Konföderierter Staat: Shinkoku Bakufu


    Oberbefehlshaber: Die Bakugun (Shōgunatsstreitkräfte) unterstehen in ihrer Gesamtheit de jure dem direkten Oberbefehl des Seii Taishōgun, werden de facto jedoch durch den Daihōtei (Großer Rat) kontrolliert.

    Oberkommandierende: Rōjū no Keibitai, Akasugi Shun

    Aktiv: 460.000

    Reserve: 270.000

    Andere (falls vorhanden): 20.000 Spezialkräfte

    Gesamt: 750.000

    Rekrutierung (Wehrpflicht, Berufsarmee): Wehrpflicht, nach 2 Jahren Dienstzeit Verpflichtung als Berufssoldat möglich.

    Etat (in% des BIP): 8,2%

    Ich habe mir erlaubt, die Vorschläge einzubauen.



    Vorsitz über den Rat der Konföderation


    1. Der Vertreter eines der Mitgliedsländer hat jeweils für zwei Monate den Vorsitz im Rat der Konföderation inne.


    1.1 Seine Aufgabe ist es für einen geordneten Ablauf innerhalb des Rates der Konföderation zu sorgen und diesen nach Außen zu

    repräsentieren.


    1.2 Der Vertreter jenes Mitgliedslandes das als nächstes den Vorsitz inne haben wird, ist sein Stellvertreter.


    1.3 Die Rotation erfolgt anhand der Zugehörigkeit der einzelnen Mitgliedsländer zur Konföderation.

    SHINKOKU, MERCIA, PATATA, JAVARAIKA, QINJIA.


    1.4 Ein Mitgliedsland kann freiwillig auf die Übernahme des Vorsitzes verzichten. In diesem Falle geht dieser auf das nachfolgende

    Mitgliedsland über.



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    Debatten- und Abstimmungsprozedere


    1. Der Vertreter eines Mitgliedslandes und jedes offizielle Mitglied seiner Delegation sind berechtigt, in der jeweiligen Kammer einen Antrag zur Debatte zu stellen.


    1.1 Die Dauer einer Debatte ist auf eine Woche begrenzt, kann aber auf Antrag eines Mitgliedslandes um eine weitere Woche verlängert werden.


    1.2 Der Antragssteller leitet die Debatte und beendet diese nach verstreichen der Fristen. Im Bedarfsfall kann dies auch durch den Vorsitzenden des Rates der Konföderation, oder in dessen Abwesenheit, auch durch seinen Stellvertreter übernommen werden.


    1.3 Nach Beendigung der Debatte stellt der Antragssteller in einem gesonderten Bereich seinen - ggf. modifizierten - Antrag zur Abstimmung.


    1.4 Die Abstimmung erfolgt durch Wortmeldung des jeweiligen Vertreters der Mitgliedsländer. Mitglieder der Gesandtschaften haben kein

    Stimmrecht inne.


    1.5 Es ist eine einfache Mehrheit der gewerteten Stimmen für einen Abstimmungsbeschluss erforderlich. Bei Stimmgleichheit wird der Antrag als abgelehnt bewertet.


    1.6 Der Vertreter kann mit JA, NEIN oder ENTHALTUNG stimmen. Im letzteren Falle wird seine Stimme nicht gewertet und die Mehrheitsgrenze entsprechend angepasst. Dies gilt auch wenn bei Ablauf der Frist ein Vertreter seine Stimme nicht abgegeben hat.


    1.7 Die Abstimmung endet spätestens nach 1 Woche, oder sofort, wenn alle Vertreter der Mitgliedsländer ihre Stimme abgegeben haben.


    1.8 Sollten sich die Mitglieder während der Debatte auf eine "SCHNELLE-ABSTIMMUNG" geeinigt haben, endet die Abstimmung sofort mit Erreichen der Mehrheitsgrenze.

    Die Frage der Kontaktaufnahme ist eine sicherlich sehr heikle aufgrund der historischen Gegebenheiten auf Jadaria. Die Regierung in Heijan wird nach wie vor von Shinkoku als nicht legitim eingestuft und auch die angesprochenen imperialistischen Vorgehensweise diverser Staaten sind fragwürdig. Ob man nun gänzlich ohne Kontakte, wenn auch vielleicht informeller Natur auskommt, ist die Frage. Eventuell müssen hier bilaterale Gespräche folgen, die dann auch einen Nutzen für die Konföderation haben, von dieser aber nicht offiziell geführt wurden.


    Auf jeden Fall wäre Astor eine große Option und Notwendigkeit. Ladininen hat ja bereits von sich aus Kontakt aufgenommen. Vielleicht sollte man auch in diese Richtung denken. Ansonsten wären die ehemaligen Mutterländer - wenn erwünscht - eine Möglichkeit.